Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt

Schleuseninformationen

Die Schleusen in Brunsbüttel und Kiel-Holtenau am Nord-Ostsee-Kanal sind durchgehend in Betrieb. Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Brunsbüttel veröffentlicht Schleusenverfügbarkeiten (Externer Link), die der Schifffahrt die aktuellen Wartezeiten anzeigen. Soweit nicht gesondert kommuniziert, betreffen die Wartezeiten lediglich Fahrzeuge mit einer Länge von mehr als 125 Meter, 20 Meter Breite und/oder einem Tiefgang von mehr als 6,50 Meter.

Die Gieselauschleuse hat teilweise eingeschränkte Betriebszeiten (Externer Link).

Schleusenbetrieb (Interner Link) an der Seeschleuse Wilhelmshaven

Betriebszeiten, Erreichbarkeiten und weitere Informationen (extern) der Schleusen und Brücken an der Eider

Geplante Schleusensperrungen (Interner Link) im Küstenbereich

An der Mündung der Hunte in die Weser befindet sich das Huntesperrwerk (Externer Link), welches insbesondere bei Sturmfluten dem Hochwasserschutz der Hunteniederung zwischen der Huntemündung und Oldenburg und damit auch dem Hochwasserschutz der Städte Oldenburg und Elsfleth dient. Über dem Sperrwerk befindet sich eine Betriebsbrücke, die über den Schifffahrtsöffnungen als Rollklappbrücke ausgelegt ist. Normalerweise ist das Huntesperrwerk geöffnet, um die Schifffahrt auf der Hunte so wenig wie möglich zu behindern. Sofern der Schiffsverkehr es zulässt, werden die Brücken tagsüber jeweils zur vollen Stunde für fünf Minuten geschlossen, damit Fußgänger und Fahrradfahrer zum Elsflether Sand, einer durch die Weser-Eindeichung entstandenen Halbinsel zwischen Hunte und Weser, gelangen können. Das Sperrwerk ist eine landeseigene Anlage und wird vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) (Externer Link) betrieben.

Stand: 17. Juli 2018